Dienstag, 31. Januar 2017

Hühnerfamilie

... zu Ostern?

Dieses Jahr fällt Ostern auf den 16 April... sollte man sich vielleicht schon einmal vormerken und eventuell mit dem "nähen" anfangen... falls man neue Deko braucht. Wer nicht weiß was kann sich ja mein "Huhn" vormerken, oder vielleicht  doch eine ganze Hühnerscharr?


Eines kann ich sagen: Es ist nicht schwer zu nähen. Ich war selbst erstaunt wie schnell und einfach die Hühner zu nähen waren. Ich habe ja extra noch ein zweites genäht um zu schauen , wie es sich reproduzieren lässt. 2 Nachmittage ohne Stress. Die Schnäbel wurden NICHT modelliert und waren ziemlich einfach und schnell zu fertigen ;)

Das grau melierte Mohair hatte ich mir mal vor Jahren gekauft... fand es interessant aber dadurch das es so "wirbelig" war, war es bisher zu nix zu gebrauchen und so schlummerte es ewige Zeiten in einer Kiste vor sich hin.
Für ein Huhn war es perfekt. Das schöne an Hühnern ist ja das es sie in so vielen Farben und formen gibt. Man kann fast nix falsch machen.
Vielleicht hat der eine oder andere von euch ja auch ein "nicht- brauchbares" Fellchen in der Kiste welches jetzt endlich vernäht werden könnte.
30x 70 cm hatte ich verbraucht.

Die Hühner sind 21,5 cm von Kopf bis Fuß und ca. 23 cm von Fuß bis Kammende groß.

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So nun noch etwas lustiges vom Herrn Pony

Gestern hatten wir Pediküre (Hufschmied) . Ich vergesse es immer wieder es zu filmen...jedes mal denke ich mir: Das musst du filmen das glaubt dir keiner seiner EX- Schmiede oder Menschen die den fuzzeligen Hern leibhaftig kennen gelernt hatten.

Luke war ein Monster wenn es ums Füße machen ging. Wir hatten am Anfang fast 2 Stunden fürs Ausschneiden gebraucht , mit Duplos (Eisen) fast 3 Stunden und alle waren fertig: Körperlich und geistig. Bei seiner letzten Hufbearbeiterin brauchten wir ca. 2 Stunden inkl. Eisen und da waren wir schon stolz.

Nun braucht man knapp 40 min  inkl. alles, ohne gezappel, ohne Stress und mit einem Pony das am liebsten selbst die Feile an gibt.
Gestern hatte er es wirklich versucht die Gerätschaften aus dem Ständer zu nehmen und dem Schmied in die Hand zu drücken. Die Füße hatte er selbst auf den Hufbock gestellt. Alles was er irgendwie selber machen konnte hat er auch selbst gemacht. Wir konnten es nicht fassen. Pony wusste auch genau was als nächstes kommen musste ... gut ist ja nicht sein erster Termin gewesen, Hufschmied haben wir ja alle 4-6 Wochen... und half mit.

Außer Luke wurden an dem Tag noch 2 weitere Pferde gemacht. Irgendwie war Hufschmiedtag,lol. Jedenfalls der hinter Luke  fands nicht witzig und war schon dran als wir kamen (und auch noch als wir gingen) und der andere vor Luke  spackte total rum. Zappelte  und wand sich wie ein Wurm und man dachte dem fallen jeden moment die Augen aus dem Kopf. Und dazwischen Herr Pony der so tat als sei er ebend mal zur Pediküre (was es ja auch ist)

Und... es taut endlich.

Kommentare:

Gitti ~ BriPaBären hat gesagt…

Liebe Manuela,
deine Hühnchen sind wirklich toll, aber die Geschichte mit und um Luke ist wieder einmal Herrlich. Bring ihn doch mal mit zur Messe, ich würde ihn gerne mal kennenlernen. Ich denke der wäre der große Star ;)
Liebe Grüße
Gitti

FurryCritters hat gesagt…

Das kann ich mir vorstellen;) Leider ist so ein Pony kein Hund und wenn einen über 300 kg umwalzen nicht so witzig,lach. Ich mag mir gar nicht vorstellen was er mit den ganzen Bären machen würde wo er doch dafür belohnt wurde Stofftiere zu holen und zu bringen . Chaos Pur.